Fotoausstellung – „Der Stall vor meiner Tür – Nordhessen im Wandel“

 

Zwei Tage war die Fotoausstellung – „Der Stall vor meiner Tür – Nordhessen im Wandel“ im UmweltHaus Kassel zu sehen. Nur wenige denken beim Thema „Klimaschutz“ an die Landwirtschaft. Dabei gilt gerade die sogenannte „moderne Intensivtierhaltung“ als eine der ganz großen Problembereiche. Die Fotoausstellung der Bürgerinitiative Chattengau gegen Massentierhaltung zeigte Details und Zusammenhänge. Es gab zudem viele kritische Informationen zur Tierhaltung und der damit verbundenen Landschaftsveränderung, der Realität der sogenannten „Tierwohl-Reklame“, der Gülle-Problematik und auch zu alternativen Haltungsformen.

Weitere Informationen ►BI-Chattengau

Mitmachmöglichkeiten im UmweltHaus – Infostand

 

Am 17. Juni stand der Verein Umwelthaus Kassel mit einem Infostand am Rathaus, um über die Umweltverbände im Umwelthaus zu informieren und zum Mitmachen einzuladen. Ob Schule oder Studium, berufstätig oder im Ruhestand – wir brauchen jede helfende Hand, jedes Talent, viele tolle Ideen und noch mehr ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die mit uns gemeinsam anpacken und etwas verändern wollen.

 

Tag der Erde 2017 – Klimabilanz

Pressemitteilung

Tag der Erde 2017– Veranstalter ziehen Klimabilanz

Auch der Tag der Erde 2017 im alten Ortskern von Wolfsanger war wieder eine gelungene Veranstaltung: Zirka 15.000 Besuchende nutzten das breite Informations- und Mitmachangebot trotz etwas kühlen Aprilwetters. Wie umweltbewusst sich die Besucher dieser Veranstaltung verhalten, wollten die Veranstalter zum zweiten Mal mit einer repräsentativen Befragung herausfinden. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Mit Unterstützung der Städtischen Werke wurden fast 500 Menschen zu ihrer Anreise und ihrem Verzehr befragt, die gemachten Angaben dann in damit verbundene CO2 -Emissionen für alle Besucher hochgerechnet. Die Veranstalter freuen sich, dass trotz des kühlen Wetters mehr als die Hälfte der Besucherinnen und Besucher umweltfreundlich zur Veranstaltung kamen (DB 5,2 %, ÖPNV 23,6 %, zu Fuß 16,1 %, Fahrrad 7,6 %, Pkw 47,1 %). Insgesamt, d.h. aus dem Verzehr der Besucher und Besucherinnen, der Anfahrt und Abreise von Besuchenden und Ausstellern, Verbrauch von Strom und Wasser, Müll sowie den Speisen und Getränken ergaben sich aus der Durchführung der Veranstaltung 114 Tonnen CO2 -Emissionen.

Für uns sind die vorliegenden Ergebnisse eine Bestätigung und zugleich ein Ansporn, noch umweltfreundlicher zu werden“, so Hubert Grundler, Vorsitzender des UmweltHauses, das den Tag der Erde mit Unterstützung des Umwelt- und Gartenamtes organisiert. CO2– Emissionen zu vermeiden und zu vermindern, das versuche man mit der Auswahl des Standortes mit möglichst guter ÖPNV-Anbindung, Begrenzung der Aussteller auf einen Anreiseradius von 150 Kilometern, einem Verbot von Plastikgeschirr und Produktangeboten nach den Kriterien fair, bio und regio.

Um die mit der Veranstaltung nicht vermeidbaren CO2 -Emissionen auszugleichen, freuten sich die Veranstalter über das Angebot der Städtischen Werke. Sie unterstützen das Urwald-Projekte „Florestal Santa Maria“ in Brasilien. Auf einer fast 72.000 Hektar großen Fläche verhindern 17 Förster, Waldschützer und Wächter illegalen Holzeinschlag und die Umnutzung als landwirtschaftliche Flächen, betreiben eine Baumschule und forsten zuvor illegal abgeholzte Flächen wieder auf. Um diese Arbeit nachhaltig leisten zu können, braucht das Projekt Unterstützung. Die bekommt es nun über die CO2– Zertifikate, die die Städtischen Werke anteilig zum CO2-Ausgleich des Tags der Erde erwerben.

Das derzeit auf 30 Jahre angelegte Regenwaldschutzprojekt Florestal San Maria erspart dem Klima knapp eine Million Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Wir freuen uns, dass mit unserer Hilfe nicht nur der Tag der Erde sauber wird, sondern vor allem auch, mit dem Florestal-Projekt in Brasilien ein wirklich vorbildhaftes Engagement zu unterstützen“, erläutert Stefan Welsch, Vorstand der Städtischen Werke. Einzusehen ist die Kompensation auf der Plattform markit.com; die Richtigkeit der Angaben wurde von First Climate AG, einer der führenden Agenturen im Bereich der Klimakompensation, bestätigt. Die die CO2-Neutralisation bestätigende Urkunde wurde den Veranstaltern jetzt von Welsch überreicht.

Der Tag der Erde und die Wurst

Der Tag der Erde und die Wurst

Der Tag der Erde wurde in diesem Jahr am 23. April im Stadtteil Wolfsanger gefeiert. Und er war zum ersten Mal  fleischlos. Das Thema bewegte im Vorfeld viele  Menschen – und vor allem die lokalen Medien haben sich seiner angenommen.

Hier deshalb einmal die Sichtweise von uns als Veranstalter:

Zur Berichterstattung der HNA und der öffentlichen Diskussion über den fleischlosen Tag der Erde 2017 –
Die Redaktion der HNA und insbesondere ihre Kommentatoren bemühen starke Worte in der Berichterstattung zu dem in diesem Jahr fleischlos geplanten Tag der Erde in Wolfsanger. Von purer Ideologie, Volkerziehung und Zwangsbeglückung  ist die Rede. Den Verantwortlichen wird Borniertheit attestiert.

Dabei ist die Sache relativ schlicht.

Zunächst aber ein paar Informationen:
Der Tag der Erde wird seit über 25 Jahren vom Verein UmweltHaus Kassel veranstaltet. Das Umwelt- und Gartenamt der Stadt unterstützt die Veranstaltung maßgeblich, indem eine Mitarbeiterin große Teile der Festorganisation übernimmt. Die Verantwortung für die inhaltliche Ausrichtung des Festes liegt aber ausschließlich beim Vorstand des Vereins.

Der Tag der Erde ist ein Umwelt- und Kulturfest – von Beginn an war es Anliegen, neben dem Feiern auch Informationen zum  großen Themenbereich Ökologie und Nachhaltigkeit anzubieten, die Besucher zum Nachdenken über Fragen aus diesen Bereichen anzuregen, und einer großen Zahl von lokalen Umwelt- und Sozialinitiativen die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren.

Der Sachverhalt:
Bereits im Zusammenhang mit der Entscheidung für den Stadtteil Wolfsanger und die Wolfsangerstraße als „Festmeile“ des Tags der Erde 2017 war den Veranstaltern klar, dass aufgrund der beengten Platzverhältnisse die Zahl der zuzulassenden Initiativen und Aussteller gegenüber früheren Jahren deutlich begrenzt werden musste. Wir sind aus Platzgründen gezwungen, insgesamt etwa 60 – 70 Aussteller, die zum Teil schon seit Jahren immer dabei waren, von einer Teilnahme auszuschließen. Dass das für die Betroffenen schmerzhaft sein würde, war klar, aber nicht zu vermeiden.

Vom Organisationsteam wurden Kriterien für eine Begrenzung der Zahl der Aussteller gesucht: nach Möglichkeit sollten es Kriterien sein, die auch in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Anliegen des Tags – Fragen der Nachhaltigkeit und nachhaltiger Lebensstile, also z.B. auch Ernährung – stehen. Neben dem Ausschluss einer Reihe eher „kommerzieller“ Aussteller, z.B. aus dem Bereich Kunsthandwerk, haben wir entschieden, einen fleischlosen Tag der Erde zu veranstalten, dass es also in diesem Jahr kein Angebot von Wurst und anderen fleischhaltigen Lebensmitteln geben wird.

Denn wer es wissen will kann es heute wissen: Zur Erzeugung von Fleisch als Nahrungsmittel werden deutlich mehr Ressourcen (Anbauflächen, Futtermittel, Getreide, Wasser, Energie) verbraucht, werden höhere CO2 -Emissionen verursacht, als wenn die Produkte – z.B. Getreide, Mais, Soja, Kartoffeln, etc. – direkt als Lebensmittel für Menschen dienen.

In vielen Ländern des Südens werden riesige Flächen für den Anbau von z.B. Soja genutzt, das dann in europäischen Schweinetrögen und über diesen Umweg schließlich als Schnitzel oder Bratwurst auf unseren Tellern landet – während sich die Menschen in diesen Ländern Lebensmittel kaum noch leisten können.

Dazu kommt, dass heute ein großer Teil des Fleisches für die menschliche Ernährung unter Bedingungen erzeugt wird, die für die betroffenen Tiere mit einem unglücklichen Leben, mit Schmerzen und einem meist ziemlich brutalen Tod verbunden sind.

Eine fleischarme oder fleischlose Ernährung ist also unter ökologischen sowie auch sozialen und ethischen Gesichtspunkten sinnvoll und ganz klar besser als eine überwiegend auf Fleisch basierende Ernährungsweise. Wir wissen sehr wohl, dass die Ökobilanz bei ökologisch erzeugtem Fleisch – wie es in der Vergangenheit auf dem Tag der Erde immer vertreten war – etwas günstiger ausfällt. Die Grundproblematik von wachsendem Fleischkonsum bleibt davon aber weitgehend unberührt.

Was liegt also näher, als eine Teillösung des Platzproblems am diesjährigen Veranstaltungsort mit einem Verzicht auf ein Fleischangebot an diesem Tag und auch einem kleinen Anstoß zum Nachdenken über eigene Ernährungsgewohnheiten zu verbinden.

Die Heftigkeit der Reaktionen und vor allem die Art der Behandlung des Themas in der lokalen Presse überrascht uns etwas, wir finden es schade, dass das Thema für den Wahlkampf benutzt werden soll – und wir freuen uns auch über zahlreiche unterstützende Rückmeldungen.

Der Tag der Erde wird auch in diesem Jahr ein frohes Fest werden – erzogen werden soll niemand.

Hubert Grundler
Verein UmweltHaus Kassel

KVG-Linienreform: Angebotsstreichungen stoppen – Nahverkehr ausbauen!

 

Die von der KVG geplante Netzreform „Kasseler Linien – Entwurf für ein reformiertes Netz“ wird weder ihrem Anspruch gerecht, „einfach, schnell und nah“ zu sein, noch kann sie einen Beitrag zur Steigerung der Fahrgastzahlen für das Kasseler Bus- und Tramnetz liefern.

Hintergründe und Details finden Sie unter: >Stellungnahme des BUND<
Und ein Diskussionspapier des VCD finden Sie hier unter: >Diskussionspapier VCD Liniennetzreform<

Wir lehnen diese „Netzreform“ ab und sagen:

  • Ja zu einem attraktiven und zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr in Kassel
  • Ja zur Beibehaltung des derzeitigen 15- und 30-Minuten-Taktes anstelle vorgesehener Taktausdünnungen
  • Ja zu einer Verzahnung von Kasseler ÖPNV mit dem Fernverkehr am Bahnhof Wilhelmshöhe
  • Ja zur Beibehaltung der Linienführung der Tramlinien
  • Ja zu einem besseren Angebot an Samstagnachmittagen – nicht zu Lasten des bestehenden Angebots
  • Ja zur Kapazitätsverbesserung durch den Einsatz von Anhängern (Beiwagen)
  • Ja zu einer guten Erschließung in den Stadtteilen
  • Nein zu Taktausdünnungen abends und am Wochenende, insbesondere zur Hessenschanze, nach Wilhelmshöhe und zur Ihringshäuser Straße
  • Nein zum Wegfall der regulären Bus-Bedienung an 44 Haltestellen (wie z.B. die Buslinie 21 in Oberzwehren)
  • Nein zum Ersatz von Busverkehren durch Anruf-Sammel-Taxen (AST) bereits ab 20 Uhr oder ganztägig (Linien 21 und 24)
  • Nein zu neuen Lücken im Busnetz der Stadt Kassel, Erhalt der Buslinien in der Heinrich-Schütz-Allee (Linie 24), Philippistraße (Linie 27), am Lindenberg (Linie 25) und Am Fasanenhof (Linie 27)

 

Jahr des Bodens

 Jahr des Bodens – Schutz des Bodens

Das  von der UNO ausgerufene „Jahr des Bodens“ 2015 ist vorbei.

Das mit diesem Aufruf verbundene Ziel, den Boden als die zentrale Grundlage allen (menschlichen) Lebens auf der Erde und auch dessen Gefährudung mehr in das Bewußtsein der Menschen zu rufen, bleibt – vor allem angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung – weiter aktuell. Die Tatsache, dass Menschen aus unterschiedlichsten Teilen der Welt in der Hoffnung auf ein besseres, menschenwürdiges Leben zu uns nach Mitteleuropa flüchten, hat auch viel mit dem Verlust, der Zerstörung fruchtbarer Böden in den Herkunftsregionen zu tun.

Auch nach dem „Jahr des Bodens“ bleibt also das Thema Bodenschutz, sorgsamer Umgang mit landwirtschaftlich und gartenbaulich nutzbarem Boden weiterhin aktuell.

Was können wir / Sie als Einzelne tun, um Boden zu schützen?

Viele Vorgänge, die den Boden betreffen, werden auf politischer Ebene entschieden: der Bau von Straßen, die Ausweisung von Industriegebieten, u.ä.: sie sind damit vom Einzelnen kaum zu beeinflussen.

Aber auch als einzelne, in unserem eigenen Lebensbereich haben wir Einflussmöglichkeiten:

  • Wenn Sie einen Garten haben, verwenden Sie dort keine synthetischen Dünger und keine chemischen „Pflanzenschutzmittel“. Kompostieren Sie Ihre Gartenabfälle und düngen Sie mit dem Kompost den Boden.
  • Wenn Sie ein eigenes Grundstück haben, begrenzen Sie die versiegelten oder befestigten Flächen auf das unbedingt erforderliche Maß. Verwenden Sie z.B. für Wege oder Stellplätze wasserdurchlässige Materialien.
  • Die ökologische Landwirtschaft praktiziert einen schonenderen Umgang mit dem Boden, sie verzichtet auf synthetische Dünger und Pestizide. Wenn Sie Lebensmittel aus ökologischem Anbau kaufen, unterstützen Sie indirekt einen nachhaltigeren, sorgsameren Umgang mit dem Boden.
  • Weniger Autoverkehr braucht weniger Straßen und Parkplätze. Wer mehr mit dem Rad fährt, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder sich ein Auto mit anderen teilt, trägt indirekt und langfristig ebenfalls zum Schutz des Bodens bei.
  • Wenn Sie bauen oder für Bauarbeiten verantwortlich sind, achten Sie darauf, dass alle am Bau beteiligten sorgsam mit dem Boden umgehen. Dass z.B. beim Ausheben von Baugruben die unterschiedlichen Bodenschichten getrennt gelagert werden, dass Flächen nur im absolut erforderlichen Umfang mit schweren Maschinen befahren werden, das Boden nicht mit Fremdstoffen und Bauabfälen vermischt wird.

Wenn Sie sich mehr für das Thema Boden interessieren finden Sie sehr anschauliche Informationen z.B. unter :
http://www.hypersoil.uni-muenster.de;
Informationen zum Bodenschutz finden Sie auch unter: www.saveoursoils.de
Einen interesanten Beitrag zum Leben und zur Bedeutung der Regenwürmer für unseren Boden finden Sie hier: http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Regenwurm-Manifest.pdf

 

Stromspar-Check Kommunal Kassel/Landkreis Kassel


   Leiste Piktogramme

 

Die kostenlose Stromsparberatung für einkommensschwache Haushalte (Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld) wird jetzt weiterhin bis mindestens März 2019 in Kassel und im Landkreis Kassel angeboten und nennt sich „Stromspar-Check Kommunal“. Neben wertvollen Tipps gibt es auch eine Erstausstattung von Strom- und Wasserspargeräten bis hin zu einem Gutschein in Höhe von 150,- Euro für den Ersatz eines mehr als 10 Jahre alten Kühlschranks durch ein energieeffizientes Neugerät.
Das neue Büro befindet sich in der  1. Etage über dem UmweltHaus.

Kontakt:
Umwelthaus Kassel, Wilhelmsstr. 2, 34117 Kassel
Tel.: 0561 7399928
E-Mail: info@stromsparcheck-kassel.de

weitere Infos:

stromspar-check.de

 

Klimaschutz selbst in die Hand nehmen

Den Klimaschutz selbst in die Hand nehmen!

Unabhängig davon, was die Regierungen verhandeln und beschließen, für einen wesentlichen Teil der CO2-Emissionen sind wir persönlich durch unsere Gewohnheiten und Verhaltensweisen verantwortlich. Hier können wir selbst tätig werden und etwas verändern. Letztendlich ist es wie bei der Finanzkrise, die Bürger und Bürgerinnen zahlen mit ihren Steuern die Zeche.

Aber bevor wir versuchen, etwas zu ändern, ist es gut zu wissen, wie viel CO2 wir persönlich jedes Jahr in die Luft blasen: im Durchschnitt sind das für jede/n Deutsche/n etwa 11 t (11000 kg).

Klimarechner – CO2-Rechner

Mit einem Klima- oder CO2-Rechner können wir überschlägig berechnen, wie viel es im Jahr 2009 bei uns persönlich waren. Das Ergebnis dieser Berechnung braucht uns nicht zu entmutigen, auch wenn wir weit von den 2,5 t entfernt liegen, die weltweit verträglich sind: auch eine große Reise beginnt mit einem ganz normalen ersten Schritt.
Nehmen wir uns für 2010 vor, etwa 10% weniger zu emittieren, das ist machbar, das ist realistisch! Und in den nächsten Jahren kommt der nächste Schritt, wieder 10% weniger und so fort. 2015 sind wir vielleicht bei 5 t angelangt: ein großer Erfolg, den es zu feiern gilt!!
Gleichzeitig müssen die CO2-Rechner detaillierter und genauer werden, um die Fortschritte aussagekräftiger bestimmen zu können.
Aber: jede große Reise beginnt mit einem ganz normalen ersten Schritt…. Dies ist eine große Reise: Auf dem Weg zu 100% Erneuerbare Energien!
Gehen Sie auf die Seite http://www.zeit.de/grafik, dort finden Sie unter Klima, hausgemacht bzw. unser alltäglicher CO2-Ausstoß, die Grafik, die am 5.12.2009 in der ZEIT Nr. 50 abgedruckt war und Ihnen detailliert zeigt, wo die 11 t CO2 herkommen.
Beim Umweltbundesamt oder z.B. bei der GLS-Bank http://www.gls.de finden Sie einen CO2-Rechner, mit dem Sie Ihre Bilanz in 10 verschiedenen alltäglichen Situationen (Wohnen, Essen, Verkehr, Urlaub etc.) bestimmen können. Dazu gibt es Hinweise, was Sie verbessern können.
Gerne können Sie unser Merkblatt benutzen und vervielfältigen. Viel Erfolg mit Ihrer Aktion.

Harald Wersich, Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie. e.V. , Sektion Kassel