Saatgut-Tauschbox

Saatgut-Tauschbox im UmweltHaus Kassel
Saatgut tauschen fördert die Biodiversität.

So viel Saatgut und so wenig Platz? Zu viele Tomaten-Samen, aber keine Feuerbohnen? Am Ende der Ernte noch jede Menge Samen übrig?

In unserer Tauschbox können Samen gelagert und getauscht werden. Jeder der Lust hat, kann sich jederzeit Samen nehmen und/oder einlagern. Wenn am Ende der Erntesaison wieder etwas zurück in die Box findet umso besser.

Für ein gutes Miteinander

Damit Mensch und Natur von der Saatgut-Tausch-Box profitieren, gelten folgende Regeln:

  1. Bitte nur selbst geerntetes, samenfestes Saatgut oder samenfestes Bio-Saatgut in Umlauf bringen. Keine F1-Hybride! Keine Gentechnik!
  2. Saatgut teilen und tauschen ist ein gemeinnütziges und nicht kommerzielles Projekt. Entnommenes Saatgut darf nicht weiter verkauft und nur auf eigenem Privatgelände ausgesät werden.
  3. Gegessen wird nur das, was man kennt und was mit Sicherheit genießbar ist.

Verfügbarkeit

Wenn die Temperaturen im Sommer steigen und die Aussaat-Zeit sich dem Ende zuneigt, gehen die Saatgut-Tausch-Boxen vom 1. Juli bis 31. August in die Sommerpause. Die Samen werden zur besseren Haltbarkeit kühl und dunkel gelagert. Ab September kann wieder getauscht werden! Dann beginnt auch die Zeit, Saatgut zu sammeln.

 

Noch Fragen? → montyschmidt@posteo.de

Vortrag – „Konsumkritik-Kritik“

Ein Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde.

Die Welt verbessern durch Einkaufen? Geht das? Warum aber wird die Welt nicht besser, sondern nur der Bio-, Fahrrad- und Solarladen zu einem Kommerztempel?
Jörg Bergstedt, Buchautor und Aktivist, hat diese Fragen am 15. Mai 2018 bei seinem Vortrag „Konsumkritik-Kritik – Warum die Welt nicht am Ladenregal gerettet werden kann“ im UmweltHaus zu beantworten versucht.


Infoseite: www.konsumkritik-kritik.tk

Tag der Erde 2018

 

Die bundesweit größte und bunteste Veranstaltung zum internationalen Tag der Erde gab den etwa 20000 Besucherinnen und Besuchern an über 200 Ständen die Möglichkeit, sich zu ökologischen und nachhaltigen sowie zu sozialen, kulturellen und politischen Themen zu informieren und beraten zu lassen. Der diesjährige Tag der Erde wurde, wie bereits im Jahr 2017, fleischfrei gefeiert. Die zahlreichen vegetarischen und veganen Ess- und Trinkstände versorgten die Gäste mit leckeren nationalen und internationalen Gerichten. An mehreren Standorten auf dem Veranstaltungsgelände, das sich von der Mombach- und Gottschalkstraße bis hin zur Fiedlerstraße erstreckte, sorgten Künstlerinnen und Künstler für musikalische und kulturelle Unterhaltung.

 

Weitere Bilder zum Tag der Erde 2018 ►auf Facebook

oder ► Tag-der-Erde.net

 

Auftaktveranstaltung – „Lebenswertes Kassel“

 

Am 10. Oktober 2017 fand die Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe „Lebenswertes Kassel“ mit Referent Prof. Dr-Ing. Frank Roost im Umwelthaus Kassel statt und war gut besucht. In seinem Vortrag „Städte lebenswerter gestalten – Planerische Zielkonflikte um urbane Vielfalt und Mobilität“ ging es um die Faktoren, die die Lebensqualität in einer Stadt bestimmen und welche Konflikte dabei entstehen können.

Alle weiteren Termine der Veranstaltungsreihe finden sie ► hier

Fotoausstellung – „Der Stall vor meiner Tür – Nordhessen im Wandel“

 

Zwei Tage war die Fotoausstellung – „Der Stall vor meiner Tür – Nordhessen im Wandel“ im UmweltHaus Kassel zu sehen. Nur wenige denken beim Thema „Klimaschutz“ an die Landwirtschaft. Dabei gilt gerade die sogenannte „moderne Intensivtierhaltung“ als eine der ganz großen Problembereiche. Die Fotoausstellung der Bürgerinitiative Chattengau gegen Massentierhaltung zeigte Details und Zusammenhänge. Es gab zudem viele kritische Informationen zur Tierhaltung und der damit verbundenen Landschaftsveränderung, der Realität der sogenannten „Tierwohl-Reklame“, der Gülle-Problematik und auch zu alternativen Haltungsformen.

Weitere Informationen ►BI-Chattengau

Mitmachmöglichkeiten im UmweltHaus – Infostand

 

Am 17. Juni stand der Verein Umwelthaus Kassel mit einem Infostand am Rathaus, um über die Umweltverbände im Umwelthaus zu informieren und zum Mitmachen einzuladen. Ob Schule oder Studium, berufstätig oder im Ruhestand – wir brauchen jede helfende Hand, jedes Talent, viele tolle Ideen und noch mehr ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die mit uns gemeinsam anpacken und etwas verändern wollen.

 

Tag der Erde 2017 – Klimabilanz

Pressemitteilung

Tag der Erde 2017– Veranstalter ziehen Klimabilanz

Auch der Tag der Erde 2017 im alten Ortskern von Wolfsanger war wieder eine gelungene Veranstaltung: Zirka 15.000 Besuchende nutzten das breite Informations- und Mitmachangebot trotz etwas kühlen Aprilwetters. Wie umweltbewusst sich die Besucher dieser Veranstaltung verhalten, wollten die Veranstalter zum zweiten Mal mit einer repräsentativen Befragung herausfinden. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Mit Unterstützung der Städtischen Werke wurden fast 500 Menschen zu ihrer Anreise und ihrem Verzehr befragt, die gemachten Angaben dann in damit verbundene CO2 -Emissionen für alle Besucher hochgerechnet. Die Veranstalter freuen sich, dass trotz des kühlen Wetters mehr als die Hälfte der Besucherinnen und Besucher umweltfreundlich zur Veranstaltung kamen (DB 5,2 %, ÖPNV 23,6 %, zu Fuß 16,1 %, Fahrrad 7,6 %, Pkw 47,1 %). Insgesamt, d.h. aus dem Verzehr der Besucher und Besucherinnen, der Anfahrt und Abreise von Besuchenden und Ausstellern, Verbrauch von Strom und Wasser, Müll sowie den Speisen und Getränken ergaben sich aus der Durchführung der Veranstaltung 114 Tonnen CO2 -Emissionen.

Für uns sind die vorliegenden Ergebnisse eine Bestätigung und zugleich ein Ansporn, noch umweltfreundlicher zu werden“, so Hubert Grundler, Vorsitzender des UmweltHauses, das den Tag der Erde mit Unterstützung des Umwelt- und Gartenamtes organisiert. CO2– Emissionen zu vermeiden und zu vermindern, das versuche man mit der Auswahl des Standortes mit möglichst guter ÖPNV-Anbindung, Begrenzung der Aussteller auf einen Anreiseradius von 150 Kilometern, einem Verbot von Plastikgeschirr und Produktangeboten nach den Kriterien fair, bio und regio.

Um die mit der Veranstaltung nicht vermeidbaren CO2 -Emissionen auszugleichen, freuten sich die Veranstalter über das Angebot der Städtischen Werke. Sie unterstützen das Urwald-Projekte „Florestal Santa Maria“ in Brasilien. Auf einer fast 72.000 Hektar großen Fläche verhindern 17 Förster, Waldschützer und Wächter illegalen Holzeinschlag und die Umnutzung als landwirtschaftliche Flächen, betreiben eine Baumschule und forsten zuvor illegal abgeholzte Flächen wieder auf. Um diese Arbeit nachhaltig leisten zu können, braucht das Projekt Unterstützung. Die bekommt es nun über die CO2– Zertifikate, die die Städtischen Werke anteilig zum CO2-Ausgleich des Tags der Erde erwerben.

Das derzeit auf 30 Jahre angelegte Regenwaldschutzprojekt Florestal San Maria erspart dem Klima knapp eine Million Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Wir freuen uns, dass mit unserer Hilfe nicht nur der Tag der Erde sauber wird, sondern vor allem auch, mit dem Florestal-Projekt in Brasilien ein wirklich vorbildhaftes Engagement zu unterstützen“, erläutert Stefan Welsch, Vorstand der Städtischen Werke. Einzusehen ist die Kompensation auf der Plattform markit.com; die Richtigkeit der Angaben wurde von First Climate AG, einer der führenden Agenturen im Bereich der Klimakompensation, bestätigt. Die die CO2-Neutralisation bestätigende Urkunde wurde den Veranstaltern jetzt von Welsch überreicht.

Der Tag der Erde und die Wurst

Der Tag der Erde wurde im Jahr 2017 im Stadtteil Wolfsanger gefeiert. Und er war zum ersten Mal nach mehr als 25 Jahren fleischlos. Das Thema – ein Fest ohne Fleisch, vor allem ohne die beliebte Bratwurst  –  bewegte im Vorfeld viele  Menschen;  und vor allem die lokalen Medien haben sich seiner angenommen.

Auch der Tag der Erde 2018 in der Nordstadt wird fleischfrei sein. Dazu ein paar erklärende Sätze:

Der Tag der Erde ist ein Umwelt- und Kulturfest, wir feiern ihn seit über 25 Jahren.  Von Beginn an war es ein Anliegen, an diesem Tag neben dem Feiern auch Informationen zum  großen Themenbereich Ökologie,  Nachhaltigkeit und nachhaltige Lebenstile anzubieten, die Besucher zum Nachdenken über Fragen aus diesen Bereichen anzuregen. Vor diesem Hintergrund wollen wir mit dem Verzicht auf ein Angebot an fleischhaltigen Speisen an diesem Tag ein klares Zeichen setzen, einen Denkanstoß geben im Hinblick auf unsere Ernährungsgewohnheiten und die damit einhergehenden Wirkungen auf unsere Umwelt.

Die Auswirkungen einer stark auf Fleisch basierenden Ernährung auf die Umwelt sind inzwischen in zahlreichen Studien untersucht, sie sollen hier nur verkürzt und stichpunktartig zusammengefasst werden:

  • Zur Erzeugung von Fleisch als Nahrungsmittel für uns Menschen werden wesentlich mehr pflanzliche Produkte (Getreide, Mais, Soja, Kartoffeln, etc) gebraucht, als wenn die gleichen Stoffe unmittelbar als Lebensmittel für Menschen genutzt würden.
  • Dementsprechend werden für eine stark auf Fleisch basierende Ernährung sehr viel mehr Anbauflächen benötigt, als für eine fleischarme oder fleischlose Ernährungsweise. Um den immensen Bedarf an Tierfutter für die Fleischerzeugung in den Industrieländern zu decken, werden in vielen Ländern des Südens riesige landwirtschaftliche Flächen in Anspruch genommen und zusätzlich Regenwaldflächen gerodet. Es werden nicht nur Menschen von ihrem Land vertrieben, sondern auch die Preise für Grundnahrungsmittel sind in diesen Ländern so hoch, dass sie von ärmeren Menschen kaum zu bezahlen sind.
    Die Waldrodungen belasten das Klima und zerstören vorhandene Ökosysteme.
  • Über den hohen Futtermittel- und Flächenbedarf hinaus, ist die Fleischerzeugung auch mit einem hohen Verbrauch an Energie, Wasser und weiteren Ressourcen sowie mit hohen C02 -Emissionen verbunden.
  • Die für einen hohen Fleischkonsum erforderlichen Fleischmengen sind nur mit Hilfe der in Europa inzwischen weit verbreiteten Massentierhaltung zu erzeugen. Diese bedeutet für die betroffenen Tiere sehr häufig ein unglückliches, oft schmerzvolles Leben unter katastrophalen Bedingungen und einen meist ziemlich brutalen Tod.
  • Die hohe Konzentration von Tierhaltungen in manchen Regionen Deutschlands führt dazu, dass  in den Ställen anfallende Gülle und Mist in viel zu großen Mengen auf landwirtschaftliche Fläche verteilt werden. Die unmittelbaren Folgen sind Schädigungen des Klimas und der Atmosphäre, sowie starke Belastungen von Boden und Grundwasser.

Eine fleischarme oder fleischlose Ernährung ist also unter ökologischen, sozialen und ethischen Gesichtspunkten sinnvoll und ohne jeden Zweifel besser, als eine überwiegend auf Fleisch basierende Ernährungsweise. Wir wissen sehr wohl, dass die Ökobilanz bei ökologisch erzeugtem Fleisch – wie es in der Vergangenheit auf dem Tag der Erde immer vertreten war – etwas günstiger ausfällt und hier in der Regel die Tiere besser gehalten werden. Die Grundproblematik von weltweit wachsendem Fleischkonsum bleibt davon aber weitgehend unberührt.

Wir wollen niemanden erziehen oder bevormunden. Es soll niemandem das – gelegentliche und auf einer bewussten Entscheidung beruhende –  Essen von Fleisch vermiest werden. Wir halten es aber für sinnvoll und zumutbar, dass sich jede/r mit den Folgen seiner / ihrer Ernährungsweise beschäftigt.

Hubert Grundler
Verein UmweltHaus Kassel

Weitere Informationen finden Sie  auf den folgenden Internetseiten .

Informationen zum Thema im Internet (Auswahl):

Greenpeace: Gute Gründe weniger Fleisch zu essen, unter:
http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/e01161-greenpeace-leporello-gruende-weniger-fleisch.pdf

Im Auftrag des WWF wurde in mehreren Studien analysiert, welche Zusammenhänge  zwischen dem Fleischkonsum in Deutschland und der Rodung von Urwäldern in Südamerika bestehen. Es wird dargelegt, welche Mengen an Soja, das auf früheren Regenwaldflächen angebaut wird, gebraucht werden, um die in Deutschland verzehrte Fleischmenge zu erzeugen.
WWF Deutschland, Herausgeber: Das grosse Fressen, unter:
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Studie_Das_grosse_Fressen_Zusammenfassung.pdf

WWF Deutschland, Herausgeber, Fleisch frisst Land, unter:
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Fleischkonsum_web.pdf

Wissenschaftlicher Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz und Wissenschaftlicher Beirat für Waldpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft sowie in den nachgelagerten Bereichen Holz und Ernährung,  Gutachten und Presseerklärung v. Sept. 2016, unter:
http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/GemPM-Klimaschutzgutachten.pdf?__blob=publicationFile

http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/Agrarpolitik/Klimaschutzgutachten_2016.pdf?__blob=publicationFile

In dem Gutachten werden eine Reihe von Maßnahmen beschrieben, die im Sinne des Klimaschutzes sinnvoll und erforderlich sind. Unter anderem werden veränderte Ernährungsgewohnheiten mit einem verringerten Verzehr an Fleisch und anderen tierischen Produkten gefordert.

Christine Weißenberg,  Warum weniger Fleisch essen besser ist für…Klima und Umwelt, Vortrag, , unter:
http://www.agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/Seminar_weniger_Fleisch/Fleisch-und-Klima-CW.pdf —

In dieser Vortragspräsentation werden die mit unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten  verbundenen CO2 Emissionen und die Wirkungen auf Klima und Umwelt anschaulich dargelegt und beschrieben.

Jahr des Bodens

 Jahr des Bodens – Schutz des Bodens

Das  von der UNO ausgerufene „Jahr des Bodens“ 2015 ist vorbei.

Das mit diesem Aufruf verbundene Ziel, den Boden als die zentrale Grundlage allen (menschlichen) Lebens auf der Erde und auch dessen Gefährudung mehr in das Bewußtsein der Menschen zu rufen, bleibt – vor allem angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung – weiter aktuell. Die Tatsache, dass Menschen aus unterschiedlichsten Teilen der Welt in der Hoffnung auf ein besseres, menschenwürdiges Leben zu uns nach Mitteleuropa flüchten, hat auch viel mit dem Verlust, der Zerstörung fruchtbarer Böden in den Herkunftsregionen zu tun.

Auch nach dem „Jahr des Bodens“ bleibt also das Thema Bodenschutz, sorgsamer Umgang mit landwirtschaftlich und gartenbaulich nutzbarem Boden weiterhin aktuell.

Was können wir / Sie als Einzelne tun, um Boden zu schützen?

Viele Vorgänge, die den Boden betreffen, werden auf politischer Ebene entschieden: der Bau von Straßen, die Ausweisung von Industriegebieten, u.ä.: sie sind damit vom Einzelnen kaum zu beeinflussen.

Aber auch als einzelne, in unserem eigenen Lebensbereich haben wir Einflussmöglichkeiten:

  • Wenn Sie einen Garten haben, verwenden Sie dort keine synthetischen Dünger und keine chemischen „Pflanzenschutzmittel“. Kompostieren Sie Ihre Gartenabfälle und düngen Sie mit dem Kompost den Boden.
  • Wenn Sie ein eigenes Grundstück haben, begrenzen Sie die versiegelten oder befestigten Flächen auf das unbedingt erforderliche Maß. Verwenden Sie z.B. für Wege oder Stellplätze wasserdurchlässige Materialien.
  • Die ökologische Landwirtschaft praktiziert einen schonenderen Umgang mit dem Boden, sie verzichtet auf synthetische Dünger und Pestizide. Wenn Sie Lebensmittel aus ökologischem Anbau kaufen, unterstützen Sie indirekt einen nachhaltigeren, sorgsameren Umgang mit dem Boden.
  • Weniger Autoverkehr braucht weniger Straßen und Parkplätze. Wer mehr mit dem Rad fährt, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder sich ein Auto mit anderen teilt, trägt indirekt und langfristig ebenfalls zum Schutz des Bodens bei.
  • Wenn Sie bauen oder für Bauarbeiten verantwortlich sind, achten Sie darauf, dass alle am Bau beteiligten sorgsam mit dem Boden umgehen. Dass z.B. beim Ausheben von Baugruben die unterschiedlichen Bodenschichten getrennt gelagert werden, dass Flächen nur im absolut erforderlichen Umfang mit schweren Maschinen befahren werden, das Boden nicht mit Fremdstoffen und Bauabfälen vermischt wird.

Wenn Sie sich mehr für das Thema Boden interessieren finden Sie sehr anschauliche Informationen z.B. unter :
http://www.hypersoil.uni-muenster.de;
Informationen zum Bodenschutz finden Sie auch unter: www.saveoursoils.de
Einen interesanten Beitrag zum Leben und zur Bedeutung der Regenwürmer für unseren Boden finden Sie hier: http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Regenwurm-Manifest.pdf