Auftaktveranstaltung – „Lebenswertes Kassel“

 

Am 10. Oktober 2017 fand die Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe „Lebenswertes Kassel“ mit Referent Prof. Dr-Ing. Frank Roost im Umwelthaus Kassel statt und war gut besucht. In seinem Vortrag „Städte lebenswerter gestalten – Planerische Zielkonflikte um urbane Vielfalt und Mobilität“ ging es um die Faktoren, die die Lebensqualität in einer Stadt bestimmen und welche Konflikte dabei entstehen können.

Alle weiteren Termine der Veranstaltungsreihe finden sie ► hier

Tag der Erde 2018

Der Tag der Erde 2018 wird am Sonntag, 22. April in der Nordstadt, auf der Holländischen Straße stattfinden. Wir freuen uns über die Einladung des Ortsbeirates.

Nähere Informationen dazu finden sie bald an dieser Stelle.

Ein paar Informationen zum Thema Verzicht auf Fleisch an diesem Tag finden Sie hier.

Fotoausstellung – „Der Stall vor meiner Tür – Nordhessen im Wandel“

 

Zwei Tage war die Fotoausstellung – „Der Stall vor meiner Tür – Nordhessen im Wandel“ im UmweltHaus Kassel zu sehen. Nur wenige denken beim Thema „Klimaschutz“ an die Landwirtschaft. Dabei gilt gerade die sogenannte „moderne Intensivtierhaltung“ als eine der ganz großen Problembereiche. Die Fotoausstellung der Bürgerinitiative Chattengau gegen Massentierhaltung zeigte Details und Zusammenhänge. Es gab zudem viele kritische Informationen zur Tierhaltung und der damit verbundenen Landschaftsveränderung, der Realität der sogenannten „Tierwohl-Reklame“, der Gülle-Problematik und auch zu alternativen Haltungsformen.

Weitere Informationen ►BI-Chattengau

Tag der Erde 2017 – Klimabilanz

Pressemitteilung

Tag der Erde 2017– Veranstalter ziehen Klimabilanz

Auch der Tag der Erde 2017 im alten Ortskern von Wolfsanger war wieder eine gelungene Veranstaltung: Zirka 15.000 Besuchende nutzten das breite Informations- und Mitmachangebot trotz etwas kühlen Aprilwetters. Wie umweltbewusst sich die Besucher dieser Veranstaltung verhalten, wollten die Veranstalter zum zweiten Mal mit einer repräsentativen Befragung herausfinden. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Mit Unterstützung der Städtischen Werke wurden fast 500 Menschen zu ihrer Anreise und ihrem Verzehr befragt, die gemachten Angaben dann in damit verbundene CO2 -Emissionen für alle Besucher hochgerechnet. Die Veranstalter freuen sich, dass trotz des kühlen Wetters mehr als die Hälfte der Besucherinnen und Besucher umweltfreundlich zur Veranstaltung kamen (DB 5,2 %, ÖPNV 23,6 %, zu Fuß 16,1 %, Fahrrad 7,6 %, Pkw 47,1 %). Insgesamt, d.h. aus dem Verzehr der Besucher und Besucherinnen, der Anfahrt und Abreise von Besuchenden und Ausstellern, Verbrauch von Strom und Wasser, Müll sowie den Speisen und Getränken ergaben sich aus der Durchführung der Veranstaltung 114 Tonnen CO2 -Emissionen.

Für uns sind die vorliegenden Ergebnisse eine Bestätigung und zugleich ein Ansporn, noch umweltfreundlicher zu werden“, so Hubert Grundler, Vorsitzender des UmweltHauses, das den Tag der Erde mit Unterstützung des Umwelt- und Gartenamtes organisiert. CO2– Emissionen zu vermeiden und zu vermindern, das versuche man mit der Auswahl des Standortes mit möglichst guter ÖPNV-Anbindung, Begrenzung der Aussteller auf einen Anreiseradius von 150 Kilometern, einem Verbot von Plastikgeschirr und Produktangeboten nach den Kriterien fair, bio und regio.

Um die mit der Veranstaltung nicht vermeidbaren CO2 -Emissionen auszugleichen, freuten sich die Veranstalter über das Angebot der Städtischen Werke. Sie unterstützen das Urwald-Projekte „Florestal Santa Maria“ in Brasilien. Auf einer fast 72.000 Hektar großen Fläche verhindern 17 Förster, Waldschützer und Wächter illegalen Holzeinschlag und die Umnutzung als landwirtschaftliche Flächen, betreiben eine Baumschule und forsten zuvor illegal abgeholzte Flächen wieder auf. Um diese Arbeit nachhaltig leisten zu können, braucht das Projekt Unterstützung. Die bekommt es nun über die CO2– Zertifikate, die die Städtischen Werke anteilig zum CO2-Ausgleich des Tags der Erde erwerben.

Das derzeit auf 30 Jahre angelegte Regenwaldschutzprojekt Florestal San Maria erspart dem Klima knapp eine Million Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr. Wir freuen uns, dass mit unserer Hilfe nicht nur der Tag der Erde sauber wird, sondern vor allem auch, mit dem Florestal-Projekt in Brasilien ein wirklich vorbildhaftes Engagement zu unterstützen“, erläutert Stefan Welsch, Vorstand der Städtischen Werke. Einzusehen ist die Kompensation auf der Plattform markit.com; die Richtigkeit der Angaben wurde von First Climate AG, einer der führenden Agenturen im Bereich der Klimakompensation, bestätigt. Die die CO2-Neutralisation bestätigende Urkunde wurde den Veranstaltern jetzt von Welsch überreicht.

Der Tag der Erde und die Wurst

Der Tag der Erde wurde im Jahr 2017 im Stadtteil Wolfsanger gefeiert. Und er war zum ersten Mal nach mehr als 25 Jahren fleischlos. Das Thema – ein Fest ohne Fleisch, vor allem ohne die beliebte Bratwurst  –  bewegte im Vorfeld viele  Menschen;  und vor allem die lokalen Medien haben sich seiner angenommen.

Auch der Tag der Erde 2018 in der Nordstadt wird fleischfrei sein. Dazu ein paar erklärende Sätze:

Der Tag der Erde ist ein Umwelt- und Kulturfest, wir feiern ihn seit über 25 Jahren.  Von Beginn an war es ein Anliegen, an diesem Tag neben dem Feiern auch Informationen zum  großen Themenbereich Ökologie,  Nachhaltigkeit und nachhaltige Lebenstile anzubieten, die Besucher zum Nachdenken über Fragen aus diesen Bereichen anzuregen. Vor diesem Hintergrund wollen wir mit dem Verzicht auf ein Angebot an fleischhaltigen Speisen an diesem Tag ein klares Zeichen setzen, einen Denkanstoß geben im Hinblick auf unsere Ernährungsgewohnheiten und die damit einhergehenden Wirkungen auf unsere Umwelt.

Die Auswirkungen einer stark auf Fleisch basierenden Ernährung auf die Umwelt sind inzwischen in zahlreichen Studien untersucht, sie sollen hier nur verkürzt und stichpunktartig zusammengefasst werden:

  • Zur Erzeugung von Fleisch als Nahrungsmittel für uns Menschen werden wesentlich mehr pflanzliche Produkte (Getreide, Mais, Soja, Kartoffeln, etc) gebraucht, als wenn die gleichen Stoffe unmittelbar als Lebensmittel für Menschen genutzt würden.
  • Dementsprechend werden für eine stark auf Fleisch basierende Ernährung sehr viel mehr Anbauflächen benötigt, als für eine fleischarme oder fleischlose Ernährungsweise. Um den immensen Bedarf an Tierfutter für die Fleischerzeugung in den Industrieländern zu decken, werden in vielen Ländern des Südens riesige landwirtschaftliche Flächen in Anspruch genommen und zusätzlich Regenwaldflächen gerodet. Es werden nicht nur Menschen von ihrem Land vertrieben, sondern auch die Preise für Grundnahrungsmittel sind in diesen Ländern so hoch, dass sie von ärmeren Menschen kaum zu bezahlen sind.
    Die Waldrodungen belasten das Klima und zerstören vorhandene Ökosysteme.
  • Über den hohen Futtermittel- und Flächenbedarf hinaus, ist die Fleischerzeugung auch mit einem hohen Verbrauch an Energie, Wasser und weiteren Ressourcen sowie mit hohen C02 -Emissionen verbunden.
  • Die für einen hohen Fleischkonsum erforderlichen Fleischmengen sind nur mit Hilfe der in Europa inzwischen weit verbreiteten Massentierhaltung zu erzeugen. Diese bedeutet für die betroffenen Tiere sehr häufig ein unglückliches, oft schmerzvolles Leben unter katastrophalen Bedingungen und einen meist ziemlich brutalen Tod.
  • Die hohe Konzentration von Tierhaltungen in manchen Regionen Deutschlands führt dazu, dass  in den Ställen anfallende Gülle und Mist in viel zu großen Mengen auf landwirtschaftliche Fläche verteilt werden. Die unmittelbaren Folgen sind Schädigungen des Klimas und der Atmosphäre, sowie starke Belastungen von Boden und Grundwasser.

Eine fleischarme oder fleischlose Ernährung ist also unter ökologischen, sozialen und ethischen Gesichtspunkten sinnvoll und ohne jeden Zweifel besser, als eine überwiegend auf Fleisch basierende Ernährungsweise. Wir wissen sehr wohl, dass die Ökobilanz bei ökologisch erzeugtem Fleisch – wie es in der Vergangenheit auf dem Tag der Erde immer vertreten war – etwas günstiger ausfällt und hier in der Regel die Tiere besser gehalten werden. Die Grundproblematik von weltweit wachsendem Fleischkonsum bleibt davon aber weitgehend unberührt.

Wir wollen niemanden erziehen oder bevormunden. Es soll niemandem das – gelegentliche und auf einer bewussten Entscheidung beruhende –  Essen von Fleisch vermiest werden. Wir halten es aber für sinnvoll und zumutbar, dass sich jede/r mit den Folgen seiner / ihrer Ernährungsweise beschäftigt.

Hubert Grundler
Verein UmweltHaus Kassel

Weitere Informationen finden Sie  auf den folgenden Internetseiten .

Informationen zum Thema im Internet (Auswahl):

Greenpeace: Gute Gründe weniger Fleisch zu essen, unter:
http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/e01161-greenpeace-leporello-gruende-weniger-fleisch.pdf

Im Auftrag des WWF wurde in mehreren Studien analysiert, welche Zusammenhänge  zwischen dem Fleischkonsum in Deutschland und der Rodung von Urwäldern in Südamerika bestehen. Es wird dargelegt, welche Mengen an Soja, das auf früheren Regenwaldflächen angebaut wird, gebraucht werden, um die in Deutschland verzehrte Fleischmenge zu erzeugen.
WWF Deutschland, Herausgeber: Das grosse Fressen, unter:
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Studie_Das_grosse_Fressen_Zusammenfassung.pdf

WWF Deutschland, Herausgeber, Fleisch frisst Land, unter:
http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF_Fleischkonsum_web.pdf

Wissenschaftlicher Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz und Wissenschaftlicher Beirat für Waldpolitik beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Klimaschutz in der Land- und Forstwirtschaft sowie in den nachgelagerten Bereichen Holz und Ernährung,  Gutachten und Presseerklärung v. Sept. 2016, unter:
http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/GemPM-Klimaschutzgutachten.pdf?__blob=publicationFile

http://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/Ministerium/Beiraete/Agrarpolitik/Klimaschutzgutachten_2016.pdf?__blob=publicationFile

In dem Gutachten werden eine Reihe von Maßnahmen beschrieben, die im Sinne des Klimaschutzes sinnvoll und erforderlich sind. Unter anderem werden veränderte Ernährungsgewohnheiten mit einem verringerten Verzehr an Fleisch und anderen tierischen Produkten gefordert.

Christine Weißenberg,  Warum weniger Fleisch essen besser ist für…Klima und Umwelt, Vortrag, , unter:
http://www.agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/Seminar_weniger_Fleisch/Fleisch-und-Klima-CW.pdf —

In dieser Vortragspräsentation werden die mit unterschiedlichen Ernährungsgewohnheiten  verbundenen CO2 Emissionen und die Wirkungen auf Klima und Umwelt anschaulich dargelegt und beschrieben.

KVG-Linienreform: Angebotsstreichungen stoppen – Nahverkehr ausbauen!

 

Die von der KVG geplante Netzreform „Kasseler Linien – Entwurf für ein reformiertes Netz“ wird weder ihrem Anspruch gerecht, „einfach, schnell und nah“ zu sein, noch kann sie einen Beitrag zur Steigerung der Fahrgastzahlen für das Kasseler Bus- und Tramnetz liefern.

Hintergründe und Details finden Sie unter: >Stellungnahme des BUND<
Und ein Diskussionspapier des VCD finden Sie hier unter: >Diskussionspapier VCD Liniennetzreform<

Wir lehnen diese „Netzreform“ ab und sagen:

  • Ja zu einem attraktiven und zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr in Kassel
  • Ja zur Beibehaltung des derzeitigen 15- und 30-Minuten-Taktes anstelle vorgesehener Taktausdünnungen
  • Ja zu einer Verzahnung von Kasseler ÖPNV mit dem Fernverkehr am Bahnhof Wilhelmshöhe
  • Ja zur Beibehaltung der Linienführung der Tramlinien
  • Ja zu einem besseren Angebot an Samstagnachmittagen – nicht zu Lasten des bestehenden Angebots
  • Ja zur Kapazitätsverbesserung durch den Einsatz von Anhängern (Beiwagen)
  • Ja zu einer guten Erschließung in den Stadtteilen
  • Nein zu Taktausdünnungen abends und am Wochenende, insbesondere zur Hessenschanze, nach Wilhelmshöhe und zur Ihringshäuser Straße
  • Nein zum Wegfall der regulären Bus-Bedienung an 44 Haltestellen (wie z.B. die Buslinie 21 in Oberzwehren)
  • Nein zum Ersatz von Busverkehren durch Anruf-Sammel-Taxen (AST) bereits ab 20 Uhr oder ganztägig (Linien 21 und 24)
  • Nein zu neuen Lücken im Busnetz der Stadt Kassel, Erhalt der Buslinien in der Heinrich-Schütz-Allee (Linie 24), Philippistraße (Linie 27), am Lindenberg (Linie 25) und Am Fasanenhof (Linie 27)

 

Jahr des Bodens

 Jahr des Bodens – Schutz des Bodens

Das  von der UNO ausgerufene „Jahr des Bodens“ 2015 ist vorbei.

Das mit diesem Aufruf verbundene Ziel, den Boden als die zentrale Grundlage allen (menschlichen) Lebens auf der Erde und auch dessen Gefährudung mehr in das Bewußtsein der Menschen zu rufen, bleibt – vor allem angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung – weiter aktuell. Die Tatsache, dass Menschen aus unterschiedlichsten Teilen der Welt in der Hoffnung auf ein besseres, menschenwürdiges Leben zu uns nach Mitteleuropa flüchten, hat auch viel mit dem Verlust, der Zerstörung fruchtbarer Böden in den Herkunftsregionen zu tun.

Auch nach dem „Jahr des Bodens“ bleibt also das Thema Bodenschutz, sorgsamer Umgang mit landwirtschaftlich und gartenbaulich nutzbarem Boden weiterhin aktuell.

Was können wir / Sie als Einzelne tun, um Boden zu schützen?

Viele Vorgänge, die den Boden betreffen, werden auf politischer Ebene entschieden: der Bau von Straßen, die Ausweisung von Industriegebieten, u.ä.: sie sind damit vom Einzelnen kaum zu beeinflussen.

Aber auch als einzelne, in unserem eigenen Lebensbereich haben wir Einflussmöglichkeiten:

  • Wenn Sie einen Garten haben, verwenden Sie dort keine synthetischen Dünger und keine chemischen „Pflanzenschutzmittel“. Kompostieren Sie Ihre Gartenabfälle und düngen Sie mit dem Kompost den Boden.
  • Wenn Sie ein eigenes Grundstück haben, begrenzen Sie die versiegelten oder befestigten Flächen auf das unbedingt erforderliche Maß. Verwenden Sie z.B. für Wege oder Stellplätze wasserdurchlässige Materialien.
  • Die ökologische Landwirtschaft praktiziert einen schonenderen Umgang mit dem Boden, sie verzichtet auf synthetische Dünger und Pestizide. Wenn Sie Lebensmittel aus ökologischem Anbau kaufen, unterstützen Sie indirekt einen nachhaltigeren, sorgsameren Umgang mit dem Boden.
  • Weniger Autoverkehr braucht weniger Straßen und Parkplätze. Wer mehr mit dem Rad fährt, öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder sich ein Auto mit anderen teilt, trägt indirekt und langfristig ebenfalls zum Schutz des Bodens bei.
  • Wenn Sie bauen oder für Bauarbeiten verantwortlich sind, achten Sie darauf, dass alle am Bau beteiligten sorgsam mit dem Boden umgehen. Dass z.B. beim Ausheben von Baugruben die unterschiedlichen Bodenschichten getrennt gelagert werden, dass Flächen nur im absolut erforderlichen Umfang mit schweren Maschinen befahren werden, das Boden nicht mit Fremdstoffen und Bauabfälen vermischt wird.

Wenn Sie sich mehr für das Thema Boden interessieren finden Sie sehr anschauliche Informationen z.B. unter :
http://www.hypersoil.uni-muenster.de;
Informationen zum Bodenschutz finden Sie auch unter: www.saveoursoils.de
Einen interesanten Beitrag zum Leben und zur Bedeutung der Regenwürmer für unseren Boden finden Sie hier: http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/WWF-Regenwurm-Manifest.pdf

 

Stromspar-Check Kommunal Kassel/Landkreis Kassel


   Leiste Piktogramme

 

Die kostenlose Stromsparberatung für einkommensschwache Haushalte (Bezieher von Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld) wird jetzt weiterhin bis mindestens März 2019 in Kassel und im Landkreis Kassel angeboten und nennt sich „Stromspar-Check Kommunal“. Neben wertvollen Tipps gibt es auch eine Erstausstattung von Strom- und Wasserspargeräten bis hin zu einem Gutschein in Höhe von 150,- Euro für den Ersatz eines mehr als 10 Jahre alten Kühlschranks durch ein energieeffizientes Neugerät.
Das neue Büro befindet sich in der  1. Etage über dem UmweltHaus.

Kontakt:
Umwelthaus Kassel, Wilhelmsstr. 2, 34117 Kassel
Tel.: 0561 7399928
E-Mail: info@stromsparcheck-kassel.de

weitere Infos:

stromspar-check.de