KVG-Linienreform: Angebotsstreichungen stoppen – Nahverkehr ausbauen!

 

Die von der KVG geplante Netzreform „Kasseler Linien – Entwurf für ein reformiertes Netz“ wird weder ihrem Anspruch gerecht, „einfach, schnell und nah“ zu sein, noch kann sie einen Beitrag zur Steigerung der Fahrgastzahlen für das Kasseler Bus- und Tramnetz liefern.

Hintergründe und Details finden Sie unter: >Stellungnahme des BUND<
Und ein Diskussionspapier des VCD finden Sie hier unter: >Diskussionspapier VCD Liniennetzreform<

Wir lehnen diese „Netzreform“ ab und sagen:

  • Ja zu einem attraktiven und zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr in Kassel
  • Ja zur Beibehaltung des derzeitigen 15- und 30-Minuten-Taktes anstelle vorgesehener Taktausdünnungen
  • Ja zu einer Verzahnung von Kasseler ÖPNV mit dem Fernverkehr am Bahnhof Wilhelmshöhe
  • Ja zur Beibehaltung der Linienführung der Tramlinien
  • Ja zu einem besseren Angebot an Samstagnachmittagen – nicht zu Lasten des bestehenden Angebots
  • Ja zur Kapazitätsverbesserung durch den Einsatz von Anhängern (Beiwagen)
  • Ja zu einer guten Erschließung in den Stadtteilen
  • Nein zu Taktausdünnungen abends und am Wochenende, insbesondere zur Hessenschanze, nach Wilhelmshöhe und zur Ihringshäuser Straße
  • Nein zum Wegfall der regulären Bus-Bedienung an 44 Haltestellen (wie z.B. die Buslinie 21 in Oberzwehren)
  • Nein zum Ersatz von Busverkehren durch Anruf-Sammel-Taxen (AST) bereits ab 20 Uhr oder ganztägig (Linien 21 und 24)
  • Nein zu neuen Lücken im Busnetz der Stadt Kassel, Erhalt der Buslinien in der Heinrich-Schütz-Allee (Linie 24), Philippistraße (Linie 27), am Lindenberg (Linie 25) und Am Fasanenhof (Linie 27)

 

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